Durch die Kommentare bei diesem Artikel inspiriert, kommt jetzt ein Artikel zu meiner Ansicht von Wilhelmshaven und der Geschäftswelt so wie den Kunden.
Wilhelmshaven ist nicht Tot, Wilhelmshaven lebt, nur dank Wilhelmshavenern Geschäftsleuten und Einwohnern wirkt Wilhelmshaven Tot. Ich könnte jetzt das gesammte Geschäftsleben beleuchten vielleicht mach ich das auch nochmal, aber Jetzt konzentrier ich mich mal auf ein paar wenige Themen.
Nachtleben
Ja auch wenn es unter Woche mal anders aussieht Wilhelmshaven hat ein Nachtleben und es lebt recht gut. In der City gibt es inzwischen 3 Diskotheken, der Börsenplatz hat einiges zu bieten, auch am Bismarckplatz und der Gökerstraße kann man einiges erleben. Die Betreiber der Discos versuchen auch einiges auf die Beine zu stellen.
- Das Casablanca in Verbindung mit der WiVA hat einige Partys
- Das Fun und Lolipop setzt mehr auf 1€uro Partys und verschiedene Events
- Der Beat Club versucht auch mit Events an den Start zu gehen wobei das letzte Livekonzert von
“The-Smashing-Picadillys” fiel wegen einer Beschwerde bei Ordnungsamt aus
- Das STUWO recht neu Events sind derzeit bei Erik zu finden
Hier ist aber wieder das Problem mit denEinwohnern Wilhelmshaven alle schreien das ihnen nicht das richtige geboten wird aber kommt dann was neues wie das STUWO ist es schwer an die, die nach etwas wie dem STUWO geschriehen haben zu kommen. Böse Zungen hat man jedoch schnell. Und so sehr ich manchmal auf Sachen rumreite habe ich respekt vor der Leistung die Beat Club, STUWO und Casblanca bringen. auch wenn ich etwas moniere bleibt dieser Respekt.
Marktstraße
Dieses Thema wird immer wieder kommen und es betrifft fast jede Stadt. Die Haupteinkaufsmeile sollte doch was zeigen. Ich empfinde es eher so das hier ein Plastikshop dem nächsten folgt. Große Ketten die nur ein Design haben welches in einer Deutschlanweiten Studie ermittelt wurde. Läden die auf einen Wilhelmshavener Kunden eingehen können oder gar noch Werbeplakate aufhängen werden immer seltener. Auch Ortsgebundene oder Regionale Vorzüge werden nur noch aus Komerzgründen Angeboten.
Das was hier derzeit passiert treibt mich ins Internet oder andere Städte um dort mein Geld los zu werden.
Zeitungen
Fangen wir mal mit der WZ an, die Light Ausgabe der NWZ daherkommt. Scheint doch manchmal nicht so neutral zu sein wie man meinen könnt. Auffällig ist immer wieder: Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.” vs. “Der Verletzte wurde ins Reinhard Nieter Krankenhaus eingeliefert.” Armes Willehad ihr seid ungenannt.
Weiter gehts mit den Wurfsendungen die Mittwochs und Wochenende ind den Briefkästen stecken. Werbung, Werbung, Werbung. Das bisschen Beitrag was hier ist fällt kaum noch auf.
Die vielseits “beliebte” Scout, tja hier scheiden sich die Geister. Als ich sie das erste mal in den Händen hielt, dachte ich doch glatt ich hätte DAS Partymagazin von Wilhelmshaven in der Hand. Die Party-News begrenzen sich inzwischen auf bis zu 4 Seiten Veranstaltungskalender der aber kaum Info enthält. 1-2 Seiten Partybilder. Wenn man Glück taucht hier mal was von der WiVA auf. Ansonsten kommt dieses Magazin mit Werbung und mutmaßlich bezahlten Beiträgen daher, “Wie schreiben eine Seite über Sie wenn Sie soviele Anzeigen kaufen”. Einzig vermutet man hier die Zukunft von Wilhelmshaven, oder wieso findet man hier immer wieder Bestattungsanzeigen, oder ganze Berichte über den Tot. Ich mag mit einigen Gedanken etwas extrem sein aber das können wir gern in den Kommentaren diskutieren.
Fazit
Wilhelmshaven hätte einiges zu bieten, die Konsumenten müssen nur ihre Sturheit fallen lassen und auch mal auf regionale Unternhmen zugehen. Die reginalen Unternehmen müssen aber auch innovativ und offener auf ihre Kunden zu gehen.